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Mirta De Simoni Lasta ist in Cles geboren. Sie lebt und arbeitet in Volano.
Die Jahre von 1975 bis 1982 sind die einer Grundausbildung. Sie vertieft das Studium der Maltechniken unter der Anleitung des Malers Gianni Turella. Sie baut Kontakte mit der europäischen Kunstwelt auf und konzentriert ihr Interesse auf die Psychologie von Zeichen und Farbe.
Sabina Grigolli schreibt ihre Forschungsarbeit etymosymbolische Analyse des Gemäldes "Il Suonatore" für das Psychologieseminar, das von Prof. G. Tibaldi, Dozent für "Theorie der Persönlichkeit" an der Universität Padua, geleitet wird.
Der Kritiker Luigi Serravalli, den Mirta Anfang der 90er Jahre kennenlernt, zeichnet eine Wende in ihrer Arbeit. Der Professor-Philosoph wird von diesem Moment an wertvoller Lehrer und Leiter bei der stilistischen Vertiefung und präsentiert die wichtigsten Ausstellungen mit erleuchtenden kritischen Texten.
In dieser Phase wird die literarisch-philosophisch-künstlerische Lektüre der Jugend verinnerlicht. Es sind Jahre, reich an Gegenüberstellungen, Debatten und Analysen. Das Interesse für die historisch expressionistische Avandgarde determiniert die künstlerische Suche in Richtung einer abstrakten Räumlichkeit, die in ganz eigenenmalerischen Techniken münden.
Wichtig für ihre künstlerische Ausbildung sind die folgenden Auslandsreisen: Paris, Athen, Amsterdam, Hamburg, Berlin, Dresden, Copenhagen, Singapur, London, New York ...
Im Jahr 1993 wird sie von der "Galleria Civica di Arte Contemporanea" in Trient eingeladen um ihre künstlerische Arbeit im Seminar "Perspektiven und Experimente der zeitgenössischen Kunst" angeregt von Danilo Eccher, zu präsentieren.
Sie ist zugegen im Castel Ivano bei der Gruppenausstellung: "Mensch - Baum - Fluss" und "Strömungen und Archipel" Aktualität der Kunst im Trentino von Luigi Serravalli.
Die Einladung im Jahr 1996 in den Palazzo Labia in Venedig zum Symposion "Hundert Jahre Biennale und Film - Die Gegenwart der Kirche" der C.E.I. leitet den Beginn einer theoretischen Reflexion und operativer Experimente ein für eine Erneuerung der liturgischen Kunst mit einem gänzlich zeitgenössischen und innovativen Interpretationsschlüssel.
Im gleichen Jahr wird sie zum "Accademico di Merito" von der Akademie der 500 in Rom ernannt.
Sie arbeitet mit dem Trentiner Zirkel für zeitgenössische Architektur zusammen und präsentiert die Installation zum Thema "La Soglia e Oltre - Die Schwelle und Jenseits".
1999 - 2000 nimmt sie am Kurs "Das architektonische Projekt und die künstlerische und ikonographische Komposition im Dienst der Liturgie" vom Ufficio Arte Sacra della Curia Arcivescovile in Trient teil in Zusammenarbeit mit der C.E.I., I.U.A.V. in Venedig und der Akademie in Brera.
Im Jahr 2000 nimmt sie an einem Studienaufenthalt im Atelierraum des Künstlerhauses in Salzburg teil und anschliessend, in Hallein, folgt der Kurs der chinesischen Künstler Zhou Brothers an der International Summer Academy of Fine Arts.
Im gleichen Jahr publiziert die Komunalverwaltung von Volano ihre Monographie und organisiert die Ausstellung "Percorso" in den Sälen der antiken Casa Legat und dokumentiert sie in einer Fernsehsendung in RAI 3 mit Tiziana Raffaelli.
Sie ist zugegen in der Ausstellung "Situazioni" Trentino Arte 2003 im MART (Museum moderner und zeitgenössischer Kunst) von Rovereto.

Mirta De Simoni Lasta
via Trento n. 30/32
I - 38060 Volano (Trento)

tel. +39 - 0464 411001
http: www.mirtadesimoni.it
e-mail: info@mirtadesimoni.it
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